{"id":868,"date":"2011-08-30T03:42:33","date_gmt":"2011-08-30T10:42:33","guid":{"rendered":"https:\/\/ata-divisions.org\/GLD\/?p=868"},"modified":"2011-08-30T03:42:33","modified_gmt":"2011-08-30T10:42:33","slug":"terminologierecherche-pflichtubung-bei-der-informationsbeschaffung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ata-divisions.org\/GLD\/terminologierecherche-pflichtubung-bei-der-informationsbeschaffung\/","title":{"rendered":"Terminologierecherche: Pflicht\u00fcbung bei der Informationsbeschaffung"},"content":{"rendered":"<h3>Terminologierecherche: Pflicht\u00fcbung bei der Informationsbeschaffung<\/h3>\n<p><em>by Bianca Bl\u00fcchel<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8220;Suchen, Sichten, Sichern&#8221; &#8211; auf diesen Ablauf verstehen sich die in diesem und zwei weiteren Artikeln vorgestellten, sehr preiswerten Windows-Programme optimal. Gerade wer sie in Verbindung mit seri\u00f6sen Online-Quellen anzuwenden wei\u00df, wird deutlich mehr Erfolg haben als mit \u201eklassischen\u201c Suchmethoden.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_871\" aria-describedby=\"caption-attachment-871\" style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-871   \" title=\"Bianca Bl\u00fcchel\" src=\"https:\/\/ata-divisions.org\/GLD\/wp-content\/uploads\/Bianca-Bl\u00fcchel.jpg\" alt=\"Bianca Bl\u00fcchel\" width=\"226\" height=\"270\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-871\" class=\"wp-caption-text\">Bianca Bl\u00fcchel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei der F\u00fclle an terminologischen Ressourcen, die heutzutage im Internet verf\u00fcgbar sind, wird von \u00dcbersetzern ganz selbstverst\u00e4ndlich erwartet, dass sie unbekannte Fachtermini gewissenhaft recherchieren und entsprechende Ergebnisse in die \u00dcbersetzung \u00fcbernehmen. Nicht wenige Auftraggeber verlangen auch eine Dokumentation der Fundstellen. Den noch vor einem Jahrzehnt weit verbreiteten Luxus, unbekannte Terminologie lediglich als solche zu kennzeichnen oder als \u00bbProblemliste\u00ab zusammen mit der \u00dcbersetzung abzuliefern, kann sich heutzutage niemand mehr leisten, ohne Zweifel an der eigenen Professionalit\u00e4t aufkommen zu lassen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Terminologierecherche im Internet stehen unterschiedliche Quellen zur Verf\u00fcgung. So kann beispielsweise auf enzyklop\u00e4dische Sammlungen wie Wikipedia, auf mehrsprachige Datenbanken wie Electropedia, auf kommerzielle Angebote wie den Duden oder auf Textdatenbanken wie CORDIS zur\u00fcckgegriffen werden (siehe auch <a title=\"https:\/\/www.termportal.de\/eLearning\/10_recherche.html\" href=\"https:\/\/www.termportal.de\/eLearning\/10_recherche.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.termportal.de\/eLearning\/10_recherche.html<\/a>).<\/p>\n<p>Ideal daf\u00fcr w\u00e4re ein Werkzeug, das Suchanfragen direkt aus der Textanwendung an eine oder mehrere Terminologiequellen \u00fcbergibt, die Ergebnisse sofort zur\u00fcckmeldet und nach M\u00f6glichkeit den Verlauf der Recherche dokumentiert. Zwar erf\u00fcllen viele der von Terminologie-Hostern kostenlos angebotenen Browser-Plugins und Suchwerkzeuge durchaus ihren Zweck, doch ist der st\u00e4ndige Wechsel zwischen Textanwendung und Browser bzw. Suchwerkzeug einem fl\u00fcssigen und produktiven Arbeiten nicht gerade zutr\u00e4glich. Au\u00dferdem kann mit jedem dieser Tools immer nur eine Terminologiesammlung durchsucht werden. So verheddert man sich schnell in der eigenen Tool-Sammlung und verliert leicht den \u00dcberblick. Abhilfe verspricht eine relativ neue Generation von Suchwerkzeugen, die als Bindeglied zwischen Textanwendung und Online-Datenbank fungieren und die Terminologiesuche flexible und elegant in die Textarbeit einflie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p><strong>Schlicht, schlank und ziemlich schlau<\/strong><\/p>\n<p>Stellvertretend f\u00fcr diese sehr preiswerten oder kostenlosen Softwareprodukte soll hier das Programm \u00bbLexissimo\u00ab vorgestellt werden, das vom \u00dcbersetzerteam Armin<\/p>\n<p>Mutscheller und Kollegen entwickelt und unter <a title=\"www.lexissimo.de\" href=\"www.lexissimo.de\" target=\"_blank\">www.lexissimo.de<\/a> vertrieben wird. Lexissimo ist auf allen halbwegs modernen Windows-PCs lauff\u00e4hig. Auch auf 64-Bit-Systemen kann das Programm genutzt werden, nicht jedoch in echten 64-Bit-Anwendungen. Lexissimo macht sich nach der Installation als Programmsymbol im Infobereich der Windows Task-Leiste bemerkbar. Wie \u00fcblich f\u00fchrt ein Rechtsklick auf das Programmsymbol zu den Programmeinstellungen sowie zur Online-Hilfe und zur Registrierungsseite. Die wenigen, sehr schlicht gehaltenen Dialogfelder verspr\u00fchen einen etwas spr\u00f6den Charme und d\u00fcrften wohl nur bei eingefleischten Pragmatikern auf sofortige Gegenliebe sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Die kostenlose Version beinhaltet sechs vordefinierte Suchquellen, die einen Eindruck von den M\u00f6glichkeiten des Programms vermitteln sollen: Die englische Wikipedia, The Free Dictionary (EN), LEO (EN-DE), Linguee (EN-DE), Google Online Search und Google Translate (DE-EN). In der aktuellen Version Lexissimo 2.6 lassen sich Suchergebnisse direkt an den Standardbrowser des Systems \u00fcbergeben, auch kann aus beliebigen Anwendungen heraus in den W\u00f6rterb\u00fcchern einer lokal installierten Duden-Bibliothek gesucht werden. In der kostenpflichtigen Version f\u00fcr ca. 25 Euro k\u00f6nnen nahezu beliebige Suchquellen hinzugef\u00fcgt und dar\u00fcber hinaus Suchgruppen angelegt werden, die eine gleichzeitige Suche in mehreren fach- oder projektspezifischen Quellen erm\u00f6glichen.Computerprofis bietet die Vollversion zudem die M\u00f6glichkeit, eigene Skripte in VisualBasic oder Javascript einzubinden, um lokale Datenbanken durchsuchen zu k\u00f6nnen. Nach entsprechender Konfiguration k\u00f6nnen Suchanfragen in der kostenpflichtigen Version 2.6 an das Meta-Suchtool \u201eCopernic Agent\u201c (www.copernic.com) weitergereicht und in diesem verwaltet und archiviert werden. Lexissimo beherrscht jetzt auch Unicode und ist somit auch f\u00fcr asiatische und andere nichtlateinische Zeichensysteme ger\u00fcstet.<\/p>\n<p><strong>Funktionsweise und Bedienung<\/strong><\/p>\n<p>Die Suchquellen, in denen Lexissimo nach Terminologie fahnden soll, werden mithilfe eines Assistenten in wenigen Schritten angelegt. Anschlie\u00dfend definiert der Anwender systemweit g\u00fcltige Hotkeys oder Mausklick-Taste-Kombinationen, mit denen die jeweils zugeordnete Suchquelle aus der Textanwendung heraus abgefragt werden kann. Kollisionen mit programmspezifischen Hotkeys k\u00f6nnen durch Variieren der Tastenkombinationen mit hinreichender Sicherheit vermieden werden. Zum Ausf\u00fchren der Suche wird das unbekannte Wort in der Textanwendung markiert und der Hotkey bet\u00e4tigt. Die Ergebnisse werden nahezu verz\u00f6gerungsfrei in einem \u00bbSchiebefenster\u00ab eingeblendet, das sich vom Bildschirmrand her \u00f6ffnet und die m\u00f6glichen \u00dcbersetzungen in der gewohnten Aufmachung der abgefragten Website pr\u00e4sentiert. \u00dcber das Ergebnisfenster lassen sich die \u00dcbersetzungen per Kopieren und Einf\u00fcgen oder durch Ziehen mit der Maus (sofern von der Zielanwendung unterst\u00fctzt) in den zu \u00fcbersetzenden Text \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Besonders flexibel lassen sich Suchanfragen in Lexissimo \u00fcber ein spezielles Men\u00fc ausf\u00fchren, das per Mausklick in Kombination mit einer gedr\u00fcckt gehaltenen Taste eingeblendet wird und eine Liste der vom Anwender definierten Suchquellen enth\u00e4lt. Durch Klicken auf die gew\u00fcnschte Suchquelle wird diese abgefragt und das Ergebnis wie vorstehend beschrieben angezeigt. Zum Anzeigen der Suchergebnisse kann wahlweise auch der Standard-Web-Browser des Systems verwendet werden. Diese Option sorgt gleichzeitig daf\u00fcr, dass s\u00e4mtliche Suchvorg\u00e4nge in der Chronik des Browsers gespeichert bleiben und bei Bedarf nachverfolgt oder dokumentiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch das Ergebnisfenster von Lexissimo enth\u00e4lt als \u00bbKurzzeitged\u00e4chtnis\u00ab eine Chronik der letzten 20 Suchabfragen, die sich in Form von Registern am oberen Bildschirmrand pr\u00e4sentiert. Das Ergebnisfenster verh\u00e4lt sich im Prinzip wie ein Web-Browser, l\u00e4sst also die Weiterverfolgung der angezeigten Links zu.<\/p>\n<p>Eine automatische Extraktion der Terminologie aus der Ergebnisseite w\u00e4re zwar technisch m\u00f6glich, doch leider verbietet sich dieses i-T\u00fcpfelchen aufgrund der Nutzungsbedingungen der kommerziell ausgerichteten Terminologie-Hoster. Deren kostenlose Angebote finanzieren sich n\u00e4mlich durch Werbe-Einblendungen, und jedes Herausfiltern dieser Werbung w\u00fcrde zweifellos die Rechtsabteilungen der Hoster auf den Plan rufen. Wobei es nat\u00fcrlich jedem Anwender unbenommen bleibt, st\u00f6rende Werbeinhalte durch Ver\u00e4ndern der Fenstergr\u00f6\u00dfe au\u00dfen vor zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Universalschnittstelle zur Fundgrube Internet<\/strong><\/p>\n<p>Alleine schon die M\u00f6glichkeit, per Tastendruck oder Mausklick aus der Textanwendung oder einem Translation-Memory-System heraus ohne sp\u00fcrbaren Zeitverlust Terminologie nachschlagen zu k\u00f6nnen, bedeutet einen immensen Produktivit\u00e4tszuwachs. Dadurch ist zwar noch nichts \u00fcber die Qualit\u00e4t der Ergebnisse gesagt, in hohem Ma\u00dfe inspirierend sind diese aber allemal. Bei n\u00e4herem Hinsehen entpuppt sich Lexissimo zudem als kleiner Tausendsassa, der weitere reizvolle Verwendungsm\u00f6glichkeiten bietet. So ist es m\u00f6glich, ganze S\u00e4tze an Google Translate zu \u00fcbergeben und sich von den maschinell erbrachten \u00dcbersetzungsergebnissen dieses Online-Dienstes zumindest anregen zu lassen. Wer Google Desktop Search auf seinem System installiert hat, kann Lexissimo auch f\u00fcr die Suche nach Text auf der lokalen Festplatte verwenden. Hierzu muss lediglich Google Desktop Search als Suchquelle definiert werden \u2013 das Suchverfahren in Lexissimo unterscheidet sich durch nichts von einer Online-Suche.<\/p>\n<p>Lexissimo bietet sich als \u00bbUniversalschnittstelle\u00ab zu beliebigen Webseiten mit Suchformularen an. Seine Einsatzm\u00f6glichkeiten beschr\u00e4nken sich also keineswegs auf Online-Glossare. Auch \u00f6ffentliche und firmeninterne Wikis, Produkt- und Support-Datenbanken, Kataloge und sonstige Verzeichnisse jeglicher Art k\u00f6nnen von Lexissimo abgefragt werden. Bei Kenntnis der Anmeldedaten stellen auch durch Benutzername und Kennwort gesch\u00fctzte Inhalte kein Hindernis dar.<\/p>\n<p>Da sich Lexissimo f\u00fcr die Darstellung der Ergebnisse der Browser-Engine des Microsoft Internet Explorers (IE) bedient, stehen im Ergebnisfenster auch alle Kontextmen\u00fceintr\u00e4ge des IE zur Verf\u00fcgung. Somit kann ein Suchergebnis \u00fcber Plugins, die im Kontextmen\u00fc des IE mit eigenen Befehlen vertreten sind, direkt aus dem Ergebnisfenster heraus an andere Programme \u00fcbergeben werden. F\u00fcr die langfristige Speicherung und Weiterverarbeitung k\u00f6nnen die gefundenen Daten beispielsweise an Microsoft Excel und mehr oder minder bekannte Tools wie \u00bbWeb-Recherche\u00ab, \u00bbEvernote\u00ab oder \u00bbCopernic Agent\u00ab \u00fcbergeben werden.<\/p>\n<p><strong>Verwandtschaftsverh\u00e4ltnisse<\/strong><\/p>\n<p>Lexissimo ist ein relativ junger Vertreter seiner Art. Es hat auch einen \u00bbZwillingsbruder\u00ab namens ARCO (www.arco-lookup.com), der als zus\u00e4tzliche Funktion systemweite Konkordanzsuchen in Translation-Memory-Dateien aus SDL Trados Studio 2009 erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche M\u00f6glichkeiten wie Lexissimo bieten unter anderem die kostenlosen Programme \u00bb<a href=\"https:\/\/ata-divisions.org\/GLD\/?p=1182\" target=\"_blank\">MultiFultor<\/a>\u00ab, \u00bbIntelliWebSearch\u00ab und \u00bbAPSIC XBench\u00ab. Diese enthalten teilweise etwas ausgefeiltere Konfigurationsm\u00f6glichkeiten und sind h\u00fcbscher anzusehen, f\u00fcgen sich jedoch nicht ganz so unauff\u00e4llig in den Arbeitsfluss ein wie Lexissimo und lassen auch viel von dessen Bedienfreundlichkeit vermissen.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: Infoblatt 3\/2011 des AD\u00dc Nord. Nachdruck mit freundlicher Genehmigung seitens der Autorin und AD\u00dc Nord, Deutschland, denen wir herzlich f\u00fcr diesen Beitrag danken. Visit AD\u00dc Nord online at <a title=\"www.adue-nord.de\" href=\"www.adue-nord.de\" target=\"_blank\">www.adue-nord.de<\/a>.<\/strong><\/em><\/p>\n<blockquote><p><strong>Bianca Bl\u00fcchel<\/strong> ist seit 1984 Diplom-\u00dcbersetzerin und seit 1993 freiberuflich t\u00e4tig. Sie war Lehrbeauftragte f\u00fcr Wirtschaftsenglisch an der Universit\u00e4t Mannheim und Lehrbeauftragte f\u00fcr Wirtschaftsfach\u00fcbersetzen an der Universit\u00e4t des Saarlandes. Von 2006 bis 2009 konzipierte sie f\u00fcr die Graduate School Rhein-Neckar gGmbH (gemeinsame Einrichtung der Hochschulen Mannheim und Ludwigshafen sowie der Dualen Hochschule Mannheim) Fachseminare f\u00fcr Sprachmittler zu technischen, naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Themen. Seit Oktober 2009 ist eine der Referentinnen f\u00fcr Weiterbildung im BD\u00dc-Landesverband Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Terminologierecherche: Pflicht\u00fcbung bei der Informationsbeschaffung by Bianca Bl\u00fcchel &#8220;Suchen, Sichten, Sichern&#8221; &#8211; auf diesen Ablauf verstehen sich die in diesem und zwei weiteren Artikeln vorgestellten, sehr preiswerten Windows-Programme optimal. 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